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<meta name="description" Content="Vor dem Duell mit dem SC Paderborn dürfte Trainer Torsten Lieberknecht nicht zuletzt die Heimbilanz seiner Mannschaft zu denken geben. , ">
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<pre>Insofern gehe ich davon aus, dass sich beide Teams am Samstag ein schnelles Spiel liefern werden, das auf beiden Seiten Räume bieten sollte. Regensburg hat schließlich auch Aue, dem harmlosesten Team der Liga, zwei Treffer geschenkt.  <p> Während der SC dabei über den spielstärkeren Kader verfügt, kann der FCM auf den nominellen Heimvorteil bauen. Einen eindeutigen Favoriten gibt es für uns daher nicht.  <p>  Vor dem Duell mit dem SC Paderborn dürfte Trainer Torsten Lieberknecht nicht zuletzt die Heimbilanz seiner Mannschaft zu denken geben. <p> Saisonübergreifend feierten die „Veilchen“ zudem nur einen „Dreier“ in den letzten 15 Auswärtsspielen. In diesen setzte es 10, teils erschreckende, Niederlagen — davon sechs in Folge. <p>  Wer hätte gedacht, dass Nürnberg und Karlsruhe nach den ersten vier Spieltagen zu den ungeschlagenen Mannschaften mit den besten Defensiven gehören würden? Beim FCN liegt das Problem klar in der Offensive, die Abwehr hat keine Probleme.  </pre>


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<pre>Allen voran Angreifer Johannes Wurtz, der gegen die Hauptstädter das 2:0 erzielte: „Ich freue mich auf das Spiel bei meinem ehemaligen Verein in Paderborn“, sagte der 23-Jährige, der in der Saison 2013/14 bei den Ostwestfalen kickte.  <p> Keines ihrer letzten sieben Heimspiele haben sie verloren (drei Siege und vier Unentschieden). Das Geheimnis des aktuellen Karlsruher Erfolges ist vor allem die starke Abwehr. Schon elf Mal blieb der Fast-Aufsteiger der vergangenen Saison in dieser Spielzeit ohne Gegentor.  <p>  Zuletzt konnten sie dank des frühen Tores von Manuel Torres ihren Aufwärtstrend mit einem knappen 1:0-Erfolg beim MSV Duisburg fortsetzen. Dabei blieb der KSC bereits zum siebenten Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer. <p> Während der FSV in den vergangenen Tagen gegen Teams wie die Kickers Würzburg, den Haimbacher SV und Borussia Fulda schwitzte, machte sich der nunmehrige Gast schon einmal mit der besseren europäischen Gesellschaft bekannt: Dabei ließen die Siege gegen Southampton, Rubin Kasan und Tel Aviv erahnen, dass das erste Pflichtspiel in einem der internationalen Wettbewerbe vermutlich nicht mehr ganz so lange auf sich warten lässt. <p>  Während die Leipziger aufgrund ihrer guten finanziellen Voraussetzungen erwartungsgemäß oben stehen, kommt der gute Saisonauftakt der Hamburger für viele Experten überraschend. Schließlich spielte St. Pauli in der vergangenen Saison lange Zeit gegen den Abstieg und konnte diesen erst im letzten Saisondrittel unter Trainer Ewald Lienen verhindern.  </pre> 


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<pre> Effenberg auf die Frage, ob er die bedrohliche Situation mannschaftsintern zur Sprache bringen will.  <p> In der gleichen Liga begegneten sich die zwei Mannschaften zuletzt in der Saison 1986/87. Die Arminen hatten dabei in der Zweiten Bundesliga jeweils das bessere Ende für sich und gewannen mit 3:2 und 3:1.  <p>  Auf der anderen Seite war St. Pauli nur die 9.-beste Auswärtsmannschaft der vergangenen Zweitliga-Spielzeit. <p>  Mit Guido Burgstaller ließ man im Winter immerhin die vereinseigene Lebensversicherung gen Gelsenkirchen ziehen: Da der Ã–sterreicher aufgrund seines auslaufenden Vertrages im Sommer ohnehin gegangen wäre, wurde mit dem vorzeitigen Verkauf die letzte Chance zum Kassenmachen genutzt. <p>  Quoten Stand vom 30.11.2018, 11:41 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Die besten Wettquoten zu FSV Frankfurt – FC St. Pauli im Überblick:  <p> Quoten Stand vom 20.9.2018, 09:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Dabei bleibt die Defensive das größte Problem der Zebras. Nach elf absolvierten Spieltagen hat der Ruhrpott-Klub bereits 20 Gegentreffer auf dem Konto und stellt damit nach den Ingolstädtern die zweitschlechteste Abwehrreihe der gesamten Liga. <p>  Angesichts des aktuellen Rückstandes zu den begehrten Aufstiegsrängen, werden sich beide Mannschaften wohl auch in der kommenden Saison in der Liga gegenüberstehen.  <p> Die Wettfreunde gehen von einem spannenden Spiel aus und tippen auf den ersten Saisonsieg der Löwen.  </pre>


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<pre> In den vergangenen vier Partien gelangen den „Zebras immerhin drei Unentschieden (eine Niederlage). Vor allem Zuhause hat sich das Team um Kapitän Branimir Bajic in den vergangenen Wochen erfolgreich präsentiert. Keines der letzten drei Heimspiele ging verloren (ein Sieg, zwei Unentschieden) – vor allem dank einer deutlich verbesserten Defensive.  <p> Trainer Frank Kramer zog ein entsprechend durchwachsenes Resümee: Einerseits kann Düsseldorf froh sein, wenigstens einen Punkt aus der Alten Försterei entführt zu haben, andererseits wäre auch mehr drinnen gewesen. Die Leistung hat an sich gepasst, doch besonders in der zweiten Halbzeit fehlte den Fortunen über weite Strecken die allerletzte Konsequenz.  <p>  In Würzburg blieb das Team von Trainer Tomas Oral bereits zum vierten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor und gehören damit zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga. In der Offensive haben die Karlsruher bislang allerdings einige Probleme offenbart. <p>  Derweil hinter die Dreierkette nach unserer Einschätzung ein riesiges Fragezeichen zu setzen ist, konnte der Verein in der Offensive den heftig betrauerten Abgang von Sebastian Polter äußerst vielversprechend kompensieren:  <p> Die Badener warten nun bereits seit sechs Auftritten auf ihren insgesamt dritten Saisonsieg (zwei Unentschieden und vier Niederlagen). Mit ihren gerade einmal elf Saisontreffern gehören die Karlsruher zu den offensivschwächsten Mannschaften der Liga.  </pre>


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